Auf Safari im Nationalpark Udawalawe

UDAWALAWA – Obwohl ich Ella nur ungern verlasse, gehts an Weihnachten weiter in Richtung Süden. Nächster Programmpunkt ist eine Safari im Nationalpark Udawalawe. Gegen Mittag werden wir vom Van, in dem Märcu und Andrina schon drin sitzen abgeholt. Nachdem auch Res und Siuv aufgegabelt sind gehts los. Die Fahrt dauert nicht all zu lange und dennoch nehmen die Temperaturen beinahe zusehends zu. In unserer nächsten Bleibe werden wir vom nettem Kasun mit frischem Wassermelonensaft und leckeren Kokosgüetzi begrüsst. Vor dem Abendessen im Hotel von Siuv und Res gibts bei uns im Homestay eine erste Partie Jass – Andrina und ich gewinnen das Duell Frauen gegen Männer. Durch strömenden Regen lassen wir uns in zwei TukTuks zum Weihnachtbuffet (Rice&Curry) chauffieren.

Am nächsten Morgen steht frühes Aufstehen an der Tagesordnung. Um 5.30 Uhr nehmen wir im foidalen Jeep Platz und lassen uns für knapp 4 Stunden durch den Nationalpark fahren. Nebst wilden Elefanten sehen wir Krokodile, Wasserbüffel, ein Chamäleon, Affen, verschiedene Vogelarten und natürlich traumhaft schöne Natur. Leider aber auch unzählig viele andere Jeeps, die das Erlebniss etwas dämpfen. Nach der Safari wird gefrühstückt – nach einem Powernap etwas gelesen und entspannt. Als wir das alltägliche nachmittagliche Gewitter, das heute etwas heftiger und länger ausfällt, überstanden haben, geht es ins Dorfzentrum in ein von Kasun empfohlenes Restaurant zum Znacht. Ich geniesse erneut ein unglaublich leckeres Rice&Curry Buffet. Ja, ich liebe srilankesisches Rice&Curry – das ich übrigens wie die Locals ohne Problem zum Zmorge, zum Zmittag und zum Znacht essen kann. In einem Wine Store besorgen wir uns ein paar Bier, die unsere Jass-Revanche zurück im Homestay begleiten. By the way – die Frauen haben nachgedoppelt. 😉 Morgen geht es dann weiter nach Tangalle, wo wir unsere letzten zwei Wochen am Meer einläuten. Es steht nicht mehr viel mehr als sünnele, bädele und entspannen auf dem Programm.